Menschen in schwierigen Momenten zu unterstützen und ihnen schnelle Hilfe bei der Wiederherstellung zu leisten — das ist die Pflicht der Gemeinde. Am 18. Juni fand eine Sitzung des Exekutivausschusses des Bilohorod-Gemeinderats statt, in der eine Reihe von kritisch wichtigen Entscheidungen zur Unterstützung der Bewohner und Verteidiger getroffen wurden.
Eine der Schlüsselfragen war die Prüfung von Anträgen von Einwohnern des Dorfes Swjatopetrivske, deren Haushalte durch einen feindlichen Angriff am 2. Juni beschädigt wurden. Die Mitglieder des Exekutivausschusses genehmigten Geldleistungen für 30 betroffene Familien. Davon beziehen sich 29 Anträge auf beschädigte Wohnungen und 1 Antrag auf eine Wohnung, die derzeit unbewohnbar ist (die Mittel werden als Mietausgleich für die Familie bereitgestellt). Insgesamt wurden aus dem Gemeinehaushalt 455.000 Griwnja zur Behebung der Folgen dieses Beschusses bereitgestellt.
Der Leiter der Gemeinde, Anton Ovsiienko, sprach seinen besonderen Dank an Partner aus, die die Bewohner von Anfang an unterstützt haben: die Wohltätigkeitsstiftung "Rokada" für die Bereitstellung von Folie und OSB-Platten, die Butscha-Organisation des Ukrainischen Roten-Kreuz-Verbandes für Planen sowie die Stiftung "Recht auf Schutz", die den Betroffenen finanzielle Hilfe für den vorrangigen Austausch von Fenstern und die Reparatur von Häusern gewährte.

In einem separaten großen Block behandelte der Exekutivausschuss Fragen des Sozialschutzes der Verteidigungskräfte. Im Rahmen des entsprechenden städtischen Programms erhalten aktive Militärangehörige der Streitkräfte der Ukraine, Familien gefallener Kämpfer sowie verwundete Verteidiger, die sich derzeit einer Rehabilitierung unterziehen, Geldleistungen. Insgesamt wurden 57 solche Anträge in Höhe von fast 1 Million Griwnja genehmigt.
Darüber hinaus bearbeiteten die Mitglieder des Exekutivausschusses im Rahmen des Sozialprogramms "Sorge" 99 Anträge von Einwohnern der Gemeinde auf materielle Hilfe in Höhe von über 1 Million Griwnja (einschließlich Zahlungen an Familien, deren Eigentum durch russische Angriffe beschädigt wurde).
"Ich danke den Mitgliedern des Exekutivausschusses herzlich für ihre Schnelligkeit und einstimmige Unterstützung von Entscheidungen, die heute konkrete, messbare Ergebnisse für unsere Menschen haben", sagte Anton Ovsiienko.