Nach solch schweren Prüfungen wird dir besonders klar, dass die Hauptstärke unserer Gemeinde ihre Menschen sind. Die Rettungskräfte haben bereits die Löschung des Brandes abgeschlossen, der durch einen feindlichen Angriff entstanden ist, aber die Arbeiten zur Beseitigung der Zerstörungen dauern noch an. Es war harte, anstrengende und äußerst verantwortungsvolle Arbeit. Und die ganze Zeit über standen neben den Rettungskräften diejenigen, die mit allem halfen, was sie konnten.
Der Leiter der territorialen Gemeinde Bilohorod, Anton Ovsienko, wandte sich mit Worten tiefster Dankbarkeit an alle, die in diesem kritischen Moment ihre Unterstützung angeboten haben:
«In solchen Momenten zählt jede Aktion – eine heiße Tasse Tee, eine Mahlzeit, eine Flasche Wasser, ein paar Minuten Ruhe oder einfach ein gutes Wort. Diese Tage haben gezeigt, dass die Gemeinde Bilohorod unglaubliche Unterstützung hat. Die Menschen warteten nicht auf separate Einladungen oder Bitten – sie riefen einfach an, kamen vorbei und taten alles, was in ihrer Macht stand. Für die Gemeinde und für mich persönlich ist das außerordentlich wertvoll», – betonte Anton Ovsienko.
Großer Dank für Fürsorge und Versorgung
Der Leiter der Gemeinde hob besonders den wertvollen Beitrag von Wohltätern und Geschäftsleuten hervor, die schnell die Verpflegung für die Notfalldienste organisierten:
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Dem Team World Central Kitchen – für die Versorgung der Rettungskräfte und Mitarbeiter mit warmen Mahlzeiten direkt am Ort des Anschlags.
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Dem Tarasyv-Laden «M'yasnaya pyatirka» – für bereitgestellte Fleischwaren, Würste, frisches Gebäck und alles Notwendige für schnelle Snacks.
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Der Leitung des Supermarkts «Fora» (Dorf Svyatopetrivske) – für die kostenlose Bereitstellung von 20 Kilogramm Hähnchenfleisch und 200 Eiern für die Bedürfnisse der Rettungskräfte.
Besondere Anerkennung gebührt den Freiwilligen, lokalen und umgesiedelten Unternehmern, Herstellern und einfach besorgten Bürgern, die eigenständig Hilfe zum Ort des Geschehens brachten.

Solidarität und koordinierte Arbeit der Dienste
In den ersten Stunden nach dem Beschuss kamen Dutzende von Anrufen mit Hilfsangeboten von Bürgermeistern der Städte, Gemeinden und Dörfer, Leitern benachbarter Städte und Gemeinden in der Region Kiew sowie von Kollegen aus anderen Teilen der Ukraine.

Der Beitrag der internen Dienste kann nicht hoch genug bewertet werden. Mitarbeiter aller Strukturabteilungen des Gemeinderats von Bilohorod arbeiteten von morgens bis abends in der Rettungszone. Besondere Hingabe zeigte das Zentrum für Sozialdienstleistungen des Gemeinderats von Bilohorod: Seine Mitarbeiter bereiteten drei Tage hintereinander von früh morgens Sandwiches und heiße Getränke zu, richteten einen gemütlichen Ruhebereich für die Rettungskräfte und Pausenplätze ein.
Danke an jeden, der gezeigt hat: Wir sind eine einzige, unbrechbare Familie! Zusammen überwinden wir alles.

